Einsatzbereiche
z.B.: IFRS, IAS, HGB, BilMoG, US-GAAP, ICA, Wissensbilanzierung, Intellectual Capital-, Accounting, -Report, Statement, und im Wissensmanagement in Wissens orientierten Unternehmen.
Die Wissensbilanz 2.0 bietet zahlreiche Einsatzmöglichkeiten. Neben der Erstellung von interaktiven möglichkeiten können auch imageorientierte Ziele verfolgt werden.
Hinweiss:
Die Wissensbilanz 2.0 ist das perfekte Werkzeug für ein überzeugendes Unternehmen, da diese außergewöhnliche Art die Immateriellen Werte im Unternehmens aufzuzeigen, und das Handlungs-Wissen von der ersten Sekunde an sichert, um Belegen kann was mit dem Unternehmens Wissen passiert. Wissen Sie was ihr Unternehmen Weis? mit der Wissensbilanz 2.0 wüsten sie es.
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Wissenschaftstheorie
In der Methodologie und Wissenschaftstheorie wird zwischen Modellen unterschieden, die zur Erklärung von bekannten Sachverhalten oder Objekten dienen und solchen, die auf einer hypothetischen Annahme (Hypothese) beruhen und bei denen der Entdeckungszusammenhang beim Test von Theorien im Vordergrund steht. Erklärende Modelle sind häufig Skalenmodelle, die einen maßstäblichen Bezug zur Wirklichkeit haben (Spielzeugauto). Demgegenüber stehen Analogiemodelle, die die Strukturähnlichkeit (Homomorphie) der abgebildeten Wirklichkeit erzeugen (sollen) wie zum Beispiel das Planetenmodell der Atome. Für Theorien werden oftmals abstrakte oder fiktive Modelle gebildet. Eine weitere Unterscheidung ist, ob Modelle beschreibend sind (deskriptiv) oder ob durch die Modelle ein Sachverhalt festgelegt wird (präskriptiv).
Dem Modell kommt im wissenschaftlichen Erkenntnisprozess eine große Bedeutung zu. Unter bestimmten Bedingungen und Zwecksetzungen besitzen Modelle bei der Untersuchung realer Gegenstände und Prozesse in unterschiedlichen Wirklichkeitsbereichen und beim Aufbau wissenschaftlicher Theorien eine wichtige Erkenntnisfunktion. So dienen sie u.a. dazu, komplexe Sachverhalte zu vereinfachen (idealisieren) bzw. unserer Anschauung zugänglich zu machen.
Fiktive Modelle sind Mittel zur tieferen und umfassenderen Erkenntnis der Wirklichkeit. Im Prozess der Abstraktion mit Methoden der Idealisierung bzw. der Konstruktion entstanden, helfen sie, reale Eigenschaften, Beziehungen und Zusammenhänge aufzudecken, bestimmte reale Eigenschaften erfassbar und praktisch beherrschbar werden zu lassen. Sie werden zumeist gebildet, um auf real existierende Objekte die Mittel der theoretischen, besonders der mathematischen Analyse anwenden zu können.
Beispiele: ideales Gas, absolut schwarzer Körper, Massenpunkt, vollkommener Markt u. a. (siehe ideales Objekt)
Die erkenntnistheoretische und logische Möglichkeit und Rechtfertigung der Zulässigkeit von Modellen ist nur eine Seite. Wesentlich ist letztlich die Rechtfertigung der Zulässigkeit der Fiktion durch die tätige Praxis, das heißt der praktische Nachweis, dass die mit Hilfe des Modells aufgebaute Theorie auf reale Objekte effektiv angewendet werden kann.
Eine gesonderte Diskussion wird in der Wissenschaftstheorie darüber geführt, ob Modelle als Repräsentationen die Realität abbilden (Realismus), oder ob es sich nur um theoretische Konstruktionen handelt (Konstruktivismus).
Wirtschaftswissenschaft
In der Wirtschaftswissenschaft dienen Modelle zur Beschreibung und Untersuchung von ökonomischen Strukturen und Prozessen. Zu den wichtigsten Annahmen für Modelle in der VWL gehören dervollkommene Markt und der Homo oeconomicus. Modelle können unter anderem nach folgenden Gesichtspunkten eingeteilt werden:
dem Einsatzzweck (Beschreibungs-, Erklärungs-, Prognose-, Entscheidungs- oder Simulationsmodelle)
dem Grad der Abstraktion (deterministische oder stochastische Modelle)
statische und dynamische Modelle (mit diskreter bzw. kontinuierlicher Zeitberücksichtigung)
Partial- und Totalmodelle (Modulation von realen Systemen in Teilen oder in seiner Gesamtheit)
Stationäre Modelle und Wachstumsmodelle: Diese Unterscheidung ist zwar der ersteren ähnlich, bezieht sich aber auf die Modelle der Konjunkturtheorie. Im Gegensatz zu den Wachstumsmodellen kennen die stationären Modelle keine Auf- und Abschwünge
Mikroökonomische und makroökonomische Modelle: Die ersteren werden häufig zur Fundierung makroökonomischer Aussagen benutzt









































